Etrurische Form mit Fond in Schildpattimitation und Goldradierungen, KPM Berlin um 1805

Beschreibung

Äußerst seltene Prunktasse
Etrurische Form mit Malerei in Schildpattimitation und feinsten Goldradierungen , KPM Berlin um 1805

Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin um 1805 (1803–13)

Aus einer Sammlung von drei extrem seltenen Prunktassen mit seltensten Malereidekoren (Mikromosaik– resp., Schildpattimitation und goldradierter Vogeldekor), alle KPM Berlin um 1805

Etrurische Form, hoch, mit Campanerhenkel
Höhe 8,8 cm (Tasse), resp. 3,8 cm (Unterschale), Durchmesser 15 cm (Unterschale)
Marken Zepter in Unterglasurblau, darüber Strich in Aufglasurblau; Pressmarken 33 (Tasse), resp. II und LI (Unterschale)

Dekor
Fond écaille (dunkler Schildpattfond) mit rautenförmigen Goldkartuschen, in diesen feinste florale Goldradierungen; breite Goldkante mit reliefiertem Ornament nach antikem Vorbild; im Spiegel der Unterschale zwölffach rapportierte Rosette mit Palmettenmotiv, eine Blüte darstellend auf Lachsfond; Tasse innen, Unterschale am oberen Rand außen voll glanzvergoldet

Extrem seltene Fondgestaltung in Schildpattimitation mit edlen Blumendarstellungen in feinster Goldradierung auf einem großen Modell der Etrurischen Form

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